GESICHTE

Justo Dieguez wurde am 12 Oktober 1957 in einer kleinen Bergbaustadt in der Region Sevilla, Spanien, geboren, wo er allerdings nur kurz lebte, da sein Vater nach Aragon in eine kleine Stadt Namens Utrillas in der Provinz Teruel versetzt wurde.

Justo wuchs in den Straßen dieser Stadtauf, einer Stadt die für ein Kind sehr speziell und hart war. In dieser Stadt lernten alleschon früh zu Kämpfen und sich zu Verteidigen oder mit den schmerzhaften Konsequenzen zu leben. Bereits in seinen sehr jungen Jahren erlebte Justo einige brutalen Situationen, durch die ihm bewusst wurde, wenn er etwas aus seinem Leben machen will muss er eins tun – und zwar von dort entkommen.
Im Alter von 10 Jahrenverließ er seinElternhaus um in ein Don-Bosco-Kloster zu gehen, wo er insgesamt 3 Jahre verbrachte. Nach dieser Zeit, in der er keine Antworten auf die Fragen des Lebens gefunden hatte und auch ein schlechter Schüler war, kehrte er wieder nach Hause zurück und begann, bis zu seinem 14 Lebensjahr, in den Minen zu arbeiten.

Die Minen waren ein sehr harter und schwieriger Ort für einen Jugendlichen, da sie voll waren mit gewalttätigen und skrupellosen Menschen, die ohne Angst vor Anschuldigungen oder Konsequenzen lebten. Unter diesen Umständen nahm sich Justoetwas fest vor: „Ich werde kein Opfer werden weil ich mich nicht als ein solches fühle!“ Es war einfach nicht in seiner Natur ein Opfer zu sein. Dieser Lebensabschnitt, den er in den Minen verbracht hatte, war aus verschiedenen Gründen und Umständen eine sehr brutale Zeit in der er viele gute Freunde verlor. Er verbrachte 6 Jahre unter diesen widrigen Bedingungen bevor er in einen Grubenunfall verwickelt wurde.

Die Mine stürtzte ein, die meisten Arbeiter unter Tage wurden in den Tunneln verschüttet und getötet. Justo erinnert sich noch an dieses erschütternde Gebrüll der Erde, als ob etwas in ihren Inneren sich winden würde. Nur mit sehr viel Glück war Justo einer der wenigen Verschütteten die nach mehreren Tagen geborgen werden konnten.

Dieses Ereignis führte dazu, dass Justo genug von den Minen hatte und sich entschied in die spanische Armee einzutreten. Dank seinem speziellen und extremen Charakter wurde er in kürzester Zeit ein herausragender Soldat. Durch seine besonderen Leistungen wurde er in eine Spezialeinheit („C.O.E.“) aufgenommen. In seiner aktiven Zeit stellte er aber fest, dass er nicht bereit war den Rest seines Lebens in der Armee zu verbringen und entschied sich dafür die Spezialeinheit wieder zu verlassen.

Diese Entscheidung öffnete Justo den Weg in der Welt der Kampfkünste, welche er zu erforschen begann. Er studierte unterschiedliche Stile und lies sich als Instruktor in verschidenen Kampfkünsten und Systemen ausbilden – trotzdem fand er dort nie das was er suchte. Er bekam viele Versprechungen, von denen leider die Meisten unbegründet waren. So erkannte Justo schnell, dass die Wahrheit nur in einem selbst liegt und hier begann seine Reise ins eigene Innere.

Dieser Weg beginnt in einem selbst, es ist wichtig daran zu glauben wer man ist und es niemandem zu erlauben einem zu sagen wer man sein müsse.

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FAQS

Warum heißt es Keysi?

Der Name „Keysi“ stammt aus der Kindheit von Justo Dieguez, aus der Zeit als er gelernt hat zu sprechen. Er hat zu dieser Zeit die spanischen Worte „que si“, die „ja, ich werde“ bedeuten, unfreiwillig falsch ausgesprochen. Dadurch erhielt er dieses „Keysi“ als eine Art Spitzname und hat diesen über die Jahre beibehalten.

Wann wurde Keysi gegründet?

1980 wurde die „Keysi“ Fighting Method dem Publikum präsentiert und öffentlich gemacht. Über einen Zeitraum von 32 Jahren (1980-2012), hat Justo Dieguez seine Methode zur Selbstverteidigung weltweit auf Seminaren erfolgreich unterrichtet. Im Jahr 2012 war dann der Zeitpunkt gekommen an dem die Firma „KFM“ der aktuellen Platz gemacht hat, Justo Dieguez führt Keysi Fighting Method seither unter dem Namen KEYSI WORLD weiter.

Was war vor Keysi?

Die „Keysi“ Akademie zur Selbstverteidigung gründete Justo im Jahre 1975, in dieser Zeit unterrichtete er dort verschiedene Stile und Kampfsportarten. Hervorzuheben sind dabei Filipino Kali, Jeet Kune Do und Boxen. Zwischen 1975 und 1980 begann Justo ebenfalls damit seine eigene Selbstverteidigungsmethode zu entwickeln, die auf den Erfahrungen seines eigenen Lebens basiert. Dank der Lücken, die er in den traditionellen Stillen erkannten und entdeckten, und zusammen mit seiner gesammelten Erfahrungen und seinen Kenntnissen, konnte er die Keysi Fighting Method begründen. Diese war völlig frei von vorgeschriebenen Regeln, Tatami und Gürteln.

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